Schulterblatt-Dips: richtig ausführen
Schulterblatt-Dips sind eine fortgeschrittene mehrgelenkige Druckübung, die auf den Trapezmuskel im Rückenbereich abzielt. Sie wird mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt und gehört zur Kraftkategorie. Sekundär werden Rhomboiden und Deltamuskeln beansprucht.
Schulterblatt-Dips – Demo · © GymiaFit
Schulterblatt-Dips auf einen Blick
- Hauptmuskeln
- Trapezius
- Hilfsmuskeln
- Rautenmuskeln, Deltamuskeln
- Ausrüstung
- Körpergewicht
- Level
- Experte
- Art
- Grundübung (mehrgelenkig)
- Bewegung
- Drücken
Schulterblatt-Dips Schritt für Schritt
- 1Stelle dich mit schulterbreit geöffneten Füßen hin und strecke deine Arme vor dir aus.
- 2Beuge die Knie leicht und neige dich aus den Hüften nach vorne, halte dabei den Rücken gerade.
- 3Senke deinen Körper, indem du die Ellbogen beugst und die Schulterblätter zurückziehst, als ob du einen Bleistift zwischen ihnen zusammendrücken willst.
- 4Halte unten kurz inne, drücke dann durch deine Hände, strecke die Ellbogen und kehre zur Ausgangsposition zurück.
- 5Wiederhole die Übung für die gewünschte Anzahl an Wiederholungen.
Schulterblatt-Dips — Fragen
Schulterblatt-Dips: Welche Muskeln werden trainiert?
Hauptsächlich: Trapezius. Als Hilfsmuskeln arbeiten außerdem mit: Rautenmuskeln und Deltamuskeln.
Schulterblatt-Dips: Welche Ausrüstung brauche ich?
Keine – die Übung funktioniert mit dem eigenen Körpergewicht, also auch zu Hause mit etwas Platz auf dem Boden.
Schulterblatt-Dips: Für Anfänger geeignet?
Die Übung ist für Fortgeschrittene eingestuft. Lerne das Bewegungsmuster zuerst mit einer leichteren Variante und steigere das Gewicht erst, wenn die Technik auch unter Ermüdung sauber bleibt.
Was kann ich statt Schulterblatt-Dips machen?
Kettlebell Sumo High Pull, Back Lever und Bank-Dip (gebeugte Knie) trainieren dieselben Muskeln und sind gute Alternativen, wenn das Gerät belegt ist oder dir die Bewegung nicht liegt.
Protokollieren statt schätzen.
Die GymiaFit-App hat die Demo zu „Schulterblatt-Dips“, Technik-Hinweise und Satz-Tracking eingebaut – dazu eine Muskelkarte, die zeigt, was du diese Woche wirklich trainiert hast. Kostenlos für iOS und Android.
